CME-Beitrag

Aktuelle Therapie des Melanoms: Update 2025

Prof. Dr. Christoffer Gebhardt
Prof. Dr. Olivier Gaide
PD Dr. Dr. Peter Kölblinger

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CME-Beitrag

Bedeutung der Biomarker-Testung in der Therapie des fortgeschrittenen Ovarialkarzinoms

Prof. Dr. med Jalid Sehouli

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CME-Beitrag

Update zur Diagnostik & Therapie des Multiplen Myeloms: Von Antikörperwirkstoffkonjugat bis Vierfachkombination

Prof. Dr. Hartmut Goldschmidt

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CME-Beitrag

BRAF-mutierte Tumoren im Fokus: Update & Praxis

Dr. Florian Länger
Prof. Dr. Wolfgang Brückl
Prof. Dr. Ralf-Dieter Hofheinz
Prof. Dr. Jessica Hassel

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CME-Beitrag

CME-Beitrag: Hirnmetastasierung beim Melanom: Aktuelle Therapieoptionen

Prof. Dr. Reinhardt Dummer
Prof. Dr. Christoph Höller

Prof. Dr. Jessica Hassel

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CME-Beitrag

CME-Beitrag: Erstlinientherapie des Ovarialkarzinoms – Stand der Behandlung und aktuelle Entwicklungen

Prof. Dr. Pauline Wimberger

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CME-Beitrag

Klinische Erfahrungen in der Erstlinientherapie des (fortgeschrittenen) Endometriumkarzinoms

Prof. Dr. Beyhan Ataseven

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CME-Beitrag

Neue therapeutische Ansätze beim fortgeschrittenen oder rezidivierten Endometriumkarzinom

Prof. Dr. Barbara Schmalfeldt

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CME-Beitrag

Molekulare Klassifikation des Endometriumkarzinoms

Prof. Dr. Dr. Ramona Erber

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CME-Beitrag

Leitlinien zum Melanom ‒ Relevante Neuigkeiten inklusive laufender Studien

Prof. Dr. Reinhard Dummer, Prof. Dr. Christoph Hoeller und Prof. Dr. Teresa Amaral

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CME-Beitrag

Medikamentöse Therapie bei GIST: Wann ist ein Wechsel auf die nächste Linie sinnvoll und notwendig?

Dr. med. Anne-Marie Scheuble

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Aktuelles zum Thema Endometriumkarzinom

Das Endometriumkarzinom

ist in Deutschland die fünfthäufigste Krebserkrankung der Frau mit steigender Tendenz. Die Therapie erfolgt risikoadaptiert und beruht zunächst auf einer operativen Entfernung von Uterus und Adnexe. Je nach Risikokonstellation schließen sich ggf. weitere adjuvante Therapieverfahren an. Umfangreiche Forschungsarbeiten haben in den letzten Jahren zu einer neuen molekularen Risikoklassifikation geführt. Studiendaten zeigen deutliche Unterschiede zwischen den vier molekularen Gruppen in Bezug auf Prognose und Wirksamkeit adjuvanter Therapieverfahren. Nachdem die molekulare Klassifikation des Endometriumkarzinoms im Jahre 2020 offiziell in die WHO-Klassifikation gynäkologischer Krebserkrankungen aufgenommen wurde und jetzt auch durch die Empfehlungen der europäischen Fachgesellschaften und nationalen AWMF-Leitlinien unterstützt wird, unterliegt die Therapie des Endometriumkarzinoms derzeit einem deutlichen Wandel. Für das lokal fortgeschrittene oder metastasierte Endometriumkarzinom, das weder operativ noch strahlentherapeutisch behandelbar ist, stehen speziell zielgerichtete Therapieformen zur Verfügung.